Kategorie: Aktuelles

  • Narrenstück: Altparteien im Stadtrat wollen offene Wahlen erzwingen

    Narrenstück: Altparteien im Stadtrat wollen offene Wahlen erzwingen

    Claudia Bötte

    Co-Vorsitzende der AfD-Ratsfraktion Wuppertal

    Die Sitzung des Wuppertaler Stadtrats am 17. November hatte es in sich: Die Vertretung der kommunalen Bürgerschaft wählte die Mitglieder für die Ausschüsse, Beiräte, Aufsichtsräte und die Landschaftsversammlung Rheinland. Im Fall der Aufsichtsräte sprachen sich die Fraktionen von AfD und FDP/WfW sowie die Ratsgruppe BSW für eine geheime Wahl aus. Warum? Eine offene Wahl ermöglicht es den Fraktionen, genau zu sehen, wer wie abstimmt. So kann eine Art Fraktionszwang ausgeübt werden. Wenn ein Stadtverordneter im Einzelnen Vertreter anderer Fraktionen/Gruppen für unterstützungswürdiger hält als die Vertreter der eigenen Fraktion/Gruppe, ist das bei einer offenen Wahl also sehr schwierig. Bei geheimer Wahl ist es möglich, eben auch FDP-, BSW- und AfD-Kandidaten ohne Kritik durch die eigene Fraktion zu wählen. FDP und BSW werden nun durch Vertreter der Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen wie auch „Die Linke“ öffentlich angefeindet. Denn man habe ja mit der Abstimmung für eine geheime Wahl der AfD Vorschub geleistet.

    „Die Linke“-Ratsfraktionsvorsitzende Diana Ertel begibt sich auf ganz dünnes Eis, indem sie im Kontext der von den Liberalen geforderten Geheim-Wahl äußert: „Während die FDP im Wahlkampf noch betonte, Extremismus und Angriffe auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung entschieden abzulehnen, zeigt sie nun, dass diese Prinzipien offenbar in konkreten Situationen strategisch verhandelbar sind.“ Dies aus dem Munde einer Politikerin, deren Parteigenossen regelmäßig öffentliche Solidarisierungen mit inhaftierten Mitgliedern der von den USA kürzlich als terroristische Vereinigung eingestuften „Antifa Ost“ tätigen! Überdies sorgte „Die Linke“ als „DDR“-Staatspartei SED in den Jahren 1949 bis 1989 dafür, dass sogar allgemeine Wahlen wie die zur Volkskammer in Ost-Berlin faktisch offen waren. Mit ihrem Trachten nach offenen, ratsinternen Wahlen begibt sich Ertel zweifellos in eine unselige Traditionslinie mit ihren einstigen Parteigenossen und „DDR“-Diktatoren Walter Ulbricht wie auch Erich Honecker.

    „Die Kollegen der Fraktion FDP/WfW sowie der Ratsgruppe BSW wussten ja, dass geheime Personalwahlen des Stadtrats ein geeignetes Mittel zur Herstellung von mehr Demokratie sind“, so die Wuppertaler AfD-Fraktionsvorsitzende Claudia Bötte.

    Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED)

    © Gemeinfrei



    Als Sozialistische Einheitspartei Deutschlands war „Die Linke“ von Oktober 1949 bis November 1989 die Staatspartei der „DDR“-Diktatur.

    „Offenbar gab es in der SPD-Fraktion drei Stadtverordnete, die konsequent nicht für ihre Parteiliste zu den Aufsichtsräten stimmen. Dies hat den Effekt, dass bei Aufsichtsräten, in denen jeweils neun Sitze zu vergeben waren, zwei an die SPD und zwei an uns von der AfD fielen. Die drei wohl sozialdemokratischen Abweichler verhinderten den jeweils dritten SPD-Sitz in besagten Aufsichtsräten, der dann den Vertretern von ‚Die Linke‘ zufiel. Diese Unterstützung extremistischer Kräfte ist der eigentliche Skandal!

    Auch wenn dieses Ergebnis nicht zu begrüßen ist, ändert es nichts daran, dass eine geheime Wahl immer besser ist. Es ist bezeichnend, wie dünnhäutig die Repräsentanten von SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen und ‚Die Linke‘ bei geheimen, ratsinternen Wahlen reagieren. Sie wollen ihren Fraktionszwang, den es rechtlich nicht geben darf, unbedingt durchsetzen. Aber nur, um der AfD zu schaden. Wenn es der ‚Linken‘ nützt, wird es nicht angesprochen.“

  • Pressemitteilung: Doppelspitze der AfD-Ratsfraktion Wuppertal gewählt

    Pressemitteilung: Doppelspitze der AfD-Ratsfraktion Wuppertal gewählt

    Erstmals haben sich am 26. Oktober die Mitglieder der AfD-Stadtratsfraktion Wuppertal in der kommenden Amtsperiode getroffen. Die Fraktion wächst von drei auf 14 Mitglieder. Diese haben Dr. Hartmut Beucker und Claudia Bötte zu ihren zwei Co-Vorsitzenden bestimmt. Dr. Beucker wurde erstmalig 2020 und Bötte erstmalig 2014 in den Wuppertaler Stadtrat gewählt. Als erfahrene Politiker stehen beide für fraktionsinterne Kontinuität und Stabilität.

    Für die Jahre 2025 bis 2030 plant die Fraktion als mittlerweile drittstärkste Kraft im Rat der Schwebebahn-Stadt eine Politik der deutlichen Unterschiede zu den etablierten Parteien. Wuppertal ist mit zahlreichen Problemen konfrontiert, die fast alle Großstädte in Nordrhein-Westfalen teilen. Die AfD-Fraktion mit ihrer Doppelspitze Dr. Beucker und Bötte wird sich in den kommenden Ratssitzungen deutlich wahrnehmbar zum Wohle der Stadt einbringen.

  • Regionale Wirtschaft: Alarmierende Zahlen von Industrie- und Handelskammer

    Regionale Wirtschaft: Alarmierende Zahlen von Industrie- und Handelskammer

    Der bergische IHK-Präsident Henner Pasch vergleicht die schlechte Stimmung in der regionalen Wirtschaft mit dem aktuell miesen Wetter.

    Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage verheißen nichts Gutes: Fast die Hälfte der Betriebe im Bergischen Städtedreieck hat im laufenden Jahr mit rückläufigen Umsatzzahlen zu kämpfen. Obwohl die letzten scharfen Corona-Maßnahmen gut zweieinhalb Jahre der Vergangenheit angehören, sind die Aussichten wieder ähnlich schlecht wie in der Frühphase des jetzigen Jahrzehnts.

    Pasch sieht verschiedene Gründe ursächlich für die momentane Situation: „Die hohen Kosten für Energie und Personal schwächen die Wettbewerbsfähigkeit. Weitere Nachteile des Standorts Deutschland sind die hohen Steuer- und Abgabenlasten sowie die überbordende staatliche Bürokratie.“ Darüber hinaus nennt die regionale IHK-Expertin für Aus- und Weiterbildung, Carmen Bartl-Zorn, oftmals realitätsferne Vorstellungen heutiger Jugendlicher und junger Erwachsener von der Arbeitswelt. Die Krankenstände in der Gruppe der Auszubildenden seien hoch.

    „Während allein der Dienstleistungssektor noch das Schlimmste an der drehenden wirtschaftlichen Abwärtsspirale verhindert, geht aber zugleich die heimische Industrie immer mehr den Bach hinunter“, stellt die designierte Co-Vorsitzende der Wuppertaler AfD-Stadtratsfraktion, Claudia Bötte, fest.

    Das große industrielle Schrumpfen in den reichsten Staaten der westlichen Welt begann bereits Ende des letzten Jahrhunderts. Doch es geht weiter: Vor allem hohe Energiepreise, die Kosten der Bürokratie und die völlig verfehlte Klimapolitik würgen die verbliebene Industrie immer weiter ab. Insbesondere auf Kommunal- und Landesebene zeigt in der Bundesrepublik der Staat auch Tendenzen einer voranschreitenden Verfettung. Der Öffentliche Dienst wächst kontinuierlich, während die so wichtigen Arbeitsstellen in der freien Wirtschaft zu zehntausenden wegbrechen. Dass auf diese Weise bürokratische Vorschriften wuchern, liegt auf der Hand.

    Um einer weiteren Deindustrialisierung im Bergischen Land wie auch bundesweit mit Entschiedenheit gegenzusteuern, schließen wir von der AfD uns vollumfänglich den IHK Forderungen an: Weniger Bürokratie und deutlich niedrigere Energiepreise. Außerdem fordern wir die strikte Begrenzung der Einwanderung auf beruflich qualifizierte Personen. Darüber hinaus muss die Schulbildung sich ändern. Wir brauchen weniger Akademiker und mehr Handwerker. Der ideologisch linksgrünen, vorsätzlichen Wirtschaftsvernichtung unter dem Motto ‚Nach uns die Sintflut!‘ erteilen wir eine klare Absage.

  • Razzia gegen Shisha-Laden in Oberbarmen: Über 260 Kilogramm unverzollte Ware vorgefunden

    Razzia gegen Shisha-Laden in Oberbarmen: Über 260 Kilogramm unverzollte Ware vorgefunden

    In einer gemeinsamen Aktion von Ordnungsamt, Polizei, Zoll und
    Steuerfahndung konnten am 21. Oktober mehr als 260 Kilogramm
    unverzollter Genussmittel in einem Oberbarmer Ladenlokal sichergestellt werden. Konkret waren dies 149 Kilogramm unverzollter Tabak und 114 Kilogramm unverzollter Kaffee. Darüber hinaus wurde ein vierstelliger Euro-Betrag in Bargeld vorgefunden, dessen legale Herkunft nicht plausibel nachgewiesen werden konnte.

    Auslöser für die Razzia war ein Anfangsverdacht, dass im Laden hierzulande nicht zugelassene E-Shishas an Minderjährige verkauft werden könnten. Dies konnte nicht bestätigt werden. Allerdings dürften die nicht unerheblichen Fundmengen in einem Kellerversteck des Lokals in ein Strafverfahren wegen Kriminalität gewerblichen Ausmaßes münden.

    „Insbesondere im Bereich der Bundesstraße 7 in Oberbarmen bekommt man heutzutage den Eindruck, der ganze Stadtteil bestehe neben trostloser Wohnbebauung nur noch aus Dönerbuden, Shisha-Bars, Barbershops und Spielhöllen“, kommentiert der Wuppertaler AfD-Kreisvorsitzende und designierte Ratsherr Dr. Frank Schnaack.

    „Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass es den Sicherheitsbehörden gelang, zumindest einen Teil der zahllosen illegalen Machenschaften dort aufzudecken. V. a. die Züge Berliner Straße, Schwarzbach und Wichlinghauser Straße müssen polizeilich weiterhin als Kriminalitätsschwerpunkte eingestuft werden. Die dort seit Jahren bekannten Razzien in der Fläche müssen durch die Sicherheitsbehörden unvermindert fortgeführt werden, um zu zeigen, wer in diesem Teil der Stadt das letzte Wort hat.

    Im Rahmen der in wenigen Tagen beginnenden Ratsarbeit der Amtszeit 2025 bis 2030 werden wir von der AfD dem Brennpunkt Oberbarmen höchste Priorität einräumen. Zu viele Bürger, die es sich finanziell nicht leisten können, aus dem Stadtteil wegzuziehen, leiden unter den unhaltbaren sozialen Zuständen dort. Sicherheit und Sauberkeit im ausnahmslos gesamten Stadtgebiet sind ein Kernbestandteil des AfD Kommunalprogramms in der zweiten Hälfe dieses Jahrzehnts und darüber hinaus!“

  • Unfassbar: 13-jähriger schleudert Steine auf fahrende Schwebebahn

    Unfassbar: 13-jähriger schleudert Steine auf fahrende Schwebebahn

    Für gehörigen Sachschaden im Barmer Zentrum sorgte nach bisherigem Kenntnisstand ein 13-jähriger, der vom Dach des Parkhauses Alter Markt Steine auf zwei aufeinander folgende
    Schwebebahnen warf. Die Tat ereignete sich kurz nach Beginn des Abends am 21. Oktober. Erst am späten Vormittag des Folgetags konnte der Täter, der offenkundig vorsätzlich gehandelt hatte, von der Polizei identifiziert werden.

    Das Resultat der jugendlichen Zerstörungswut: Jeweils eine zersplitterte Fensterscheibe bei den beiden betroffenen Schwebebahnen sowie eine beschädigte Tür. Ferner fiel einer der geschleuderten Steine auf das Dach eines PKWs, der gerade ins Parkhaus fuhr. Die Kosten zur Behebung der Schäden dürften sicherlich im fünfstelligen Euro-Bereich liegen.

    „Da es bei einem 13-jährigen nicht mehr als Dumme-Jungen-Streich zu werten ist, halte ich wegen erwiesener Gemeingefährlichkeit eine zumindest zeitweise Unterbringung des Täters in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie für angemessen“, so der Wuppertaler AfD-Kreisvorsitzende und
    designierte Ratsherr Dr. Frank Schnaack.

    „Überdies kann es nicht der Allgemeinheit zugemutet werden, für die Kosten der jugendlichenBerserker-Aktion aufzukommen. Es bleibt zu hoffen, dass der Täter zivilrechtlich in vollem Umfang
    belangt werden kann bzw. ein ‚Eltern haften für ihre Kinder‘ zur Geltung kommt. Vielleicht funktioniert dann eine gesellschaftlich verträglichere Erziehung dieses Jugendlichen, wenn es den
    Eltern finanziell weh tut für die Beschädigungen aufzukommen.

    Die Attacke auf die Schwebebahn ruft schlimmste Erinnerungen an die ‚Gucci-Bande‘ hervor, die Ende des letzten Jahrzehnts und darüber hinaus v. a. den Osten der Stadt terrorisierte. Besagte
    Truppe war für so manche kriminelle Karriere verantwortlich, die bei einigen ihrer Mitglieder bereits vor Erreichen der Strafmündigkeit mit 14 Jahren begonnen hatte. Um eine vergleichbare Fehlentwicklung beim 13-jährigen Steinewerfer von Barmen bereits im Keim zu ersticken, halten wir von der AfD schnelles und entschiedenes Handeln für dringend geboten!“