Positionierung der AfD-Fraktion Wuppertal zur Olympia-Bewerbung der Region KölnRheinRuhr

Schwimmoper

© Matthias Böhm (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)



Die Schwimmoper in Elberfeld: Eingeplant als Stätte für olympischen Wasserball. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Die Wuppertaler AfD-Fraktion sieht eine Olympia-Bewerbung der Region KölnRheinRuhr für die Jahre 2036, 2040 oder 2044 grundsätzlich positiv, weil sich der Stadt eine große Chance bietet. Da das Stadion am Zoo als Fußball-Übungsstätte im Rahmen des Großereignisses vorgesehen ist, wäre damit dessen umfassende Modernisierung verbunden. Eine vollständige Überdachung der Zuschauertribüne dürfte Form annehmen, statt weiterhin sang- und klanglos in der Kommunalpolitik zu versanden.

Ferner ist mit den Olympischen und Paralympischen Spielen tatsächliche Völkerverständigung verbunden, statt Kollision kultureller Gruppen aufgrund illegaler Masseneinwanderung. Menschen, die nicht dem westlichen Kulturraum entstammen, werden im Zusammenhang sportlichen Wettkampfs wahrgenommen und nicht im Kontext von Ghettoisierung und damit verbundener sozialer Probleme.

Nicht nur die eingeplanten Sportstätten Schwimmoper und Stadion am Zoo würden enorm profitieren, sondern darüber hinaus Infrastruktur im gesamten Stadtgebiet. Wuppertal kann in puncto Modernisierung ein gutes Stück zu den wirtschaftlich bessergestellten Metropolen entlang der Rheinschiene aufholen. Alles in allem hat eine Austragung der Olympischen und Paralympischen Spiele das Potenzial dazu, einer der wichtigsten Impulse für Wuppertal im gesamten 21. Jahrhundert zu sein.