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  • Unhaltbare Zustände: Verkehrs-Chaos in der Stadt!

    Unhaltbare Zustände: Verkehrs-Chaos in der Stadt!

    Tim Schramm

    Wuppertaler AfD-Stadtverordneter im Verkehrsausschuss: Tim Schramm. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

    Die diesjährige Karwoche, die zugleich die erste Woche der Osterferien Nordrhein-Westfalens ist, hat es verkehrstechnisch für Wuppertal in sich: Seit dem 20. März gibt es im gesamten Stadtgebiet keinerlei Personenverkehr auf den Schienen der Deutschen Bahn, während im Straßenverkehr viele Baustellen für zahlreiche Stausituationen sorgen. Da insbesondere ein Großteil der ÖPNV-Pendler sich nicht den vergleichsweise langsamen Schienenersatzverkehr antut, ist die Anzahl an Automobilen auf den Straßen des Bergischen Städtedreiecks überdurchschnittlich hoch.

    Eine erste Entlastung wird es ab Karfreitag (3. April) geben. An jenem bundesweiten Ruhetag werden die S-Bahn-Gleise zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Hagen (Westfalen) Hauptbahnhof für S-Bahn- und Regionalexpress-Linien wieder in Betrieb genommen. Dies wird vor allem die Anzahl der Schienenersatzverkehr-Busse in der Stadt merklich reduzieren.

    „Das momentane Verkehrs-Chaos in unserer Stadt ist so symptomatisch für den desolaten Zustand Deutschlands seit einigen Jahren“, merkt der Wuppertaler AfD-Stadtverordnete Tim Schramm an.

    Wuppertal Hauptbahnhof

    © Raimond Spekking (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 4.0)



    Areal des Wuppertaler Hauptbahnhofs in Elberfeld: Zwischen 20. März und 3. April 2026 gibt es dort keinerlei schienengebundenen Personenverkehr.

    „Über den Raum von Jahren und Jahrzehnten wurde schlicht zu wenig in die Infrastruktur investiert. Nun will man mit wildem Aktionismus der verfahrenen Lage Herr werden. Dass so etwas nur zu einem heillosen Durcheinander führt, liegt für jeden klardenkenden Bürger auf der Hand.

    Wenn schon eine Vollsperrung des schienengebundenen Personenverkehrs in ganz Wuppertal vorgenommen wird, kann es nicht zeitgleich etliche Baustellen auf den Straßen des Bergischen Städtedreiecks geben. Hätten sich bloß die Kommunen Wuppertal, Solingen und Remscheid, das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund und die Deutsche Bahn vorab ordentlich abgestimmt, so wäre das jetzige Schlamassel vermeidbar gewesen. Mit unserer Alternative für Deutschland in Regierungsverantwortung hätten wir stets eine Minimierung der Zumutungen für den Bürger im Blick und handelten nicht derart kopflos wie die Apparatschiks von den Altparteien!“