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  • Kompromissloser Entzug von Sozialleistungen bei EU-Armutseinwanderern

    Kompromissloser Entzug von Sozialleistungen bei EU-Armutseinwanderern

    Leon Bergen

    Der AfD-Stadtverordnete Leon Bergen wird am 25. April 2027 im Wahlkreis 33 (zentrales Wuppertal) für den nordrhein-westfälischen Landtag kandidieren. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

    Gelsenkirchen macht vor, wie es geht: In vier Großstädten des Ruhrgebiets wurden 2025 knapp 1.200-mal Transferleistungen für Armutseinwanderer aus Südosteuropa gestrichen, wobei die Kommune mit der berühmten Schalke-Fußballmannschaft mit 506 Fällen klare Spitzenreiterin war. In Wuppertal gibt es auch die Problematik von Sozialleistungsbetrug, in den oftmals Roma aus den Herkunftsstaaten wie Bulgarien und Rumänien verwickelt sind. Zum Glück sind die Fallzahlen in der Schwebebahn-Stadt ein wenig niedriger als in bestimmten Kommunen des Ruhrgebiets.

    Seit einigen Monaten ist bei der Stadtverwaltung Wuppertal die Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper angesiedelt, die sich regional der Bekämpfung von Banden- und Clankriminalität sowie Missbrauch von Sozialleistungen widmet. In ihr sind die Kommunen des Bergischen Städtedreiecks wie auch Leverkusen und Langenfeld (Rheinland) organisiert. So gab es z. B. im Spätwinter in Remscheid Razzien in Schrottimmobilien, die von Angehörigen der südöstlichen EU-Staaten bewohnt wurden.

    Roma-Siedlung in Bulgarien

    © Anton Lefterov (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY-SA 3.0)



    Aus ärmlichen Siedlungen wie dieser in Bulgarien kommen Roma nicht selten in deutsche Großstädte, um von Sozialtransfers und weiterem unrechtmäßig erlangten Geld zu leben.

    „Aus der Bürgerschaft wurden binnen der letzten Monate Hinweise auf verdächtige Aktivitäten in Schrottimmobilien an unsere Fraktion gerichtet“, so der Wuppertaler AfD-Stadtverordnete und Landtagskandidat 2027, Leon Bergen.

    „In solchen Fällen verweisen wir stets auf die Gemeinsame Koordinierungsstelle Rhein-Wupper. Dort ist das Fachwissen vorhanden, um organisierter Kriminalität ethnischer Milieus gezielt zu begegnen. Unsere Fraktion setzt nämlich alles daran, Einwanderern mit antisozialen Verhaltensmustern jeglichen Aufenthalt im Bergischen Städtedreieck zu verleiden. Hier hilft generell kein Kuschelansatz, wie man ihn von Linksgrün bedauerlicherweise seit etlichen Jahrzehnten gewohnt ist, sondern ausschließlich eine konsequente Null-Toleranz-Linie! Für unsere Ratsarbeit sind bereits Initiativen zur Abwehr von Armutseinwanderung aus EU-Staaten in Arbeit, da wir dies als verbindlichen Wählerauftrag ernst nehmen.“