
Wie bitter Wuppertal die AfD als stärkste politische Kraft nötig hat, zeigt momentan eindrucksvoll die Chaos-Truppe der örtlichen CDU.


Wie bitter Wuppertal die AfD als stärkste politische Kraft nötig hat, zeigt momentan eindrucksvoll die Chaos-Truppe der örtlichen CDU.
Um die Oberbürgermeister-Stichwahl vom 28. September auf eine kurze Formel zu bringen: Wuppertal bekommt ein politisches Küken von der SPD als Stadtoberhaupt, während der unterlegene CDU-Bewerber hart über seine Selbstverliebtheit stolperte. Die 36-jährige Miriam Scherff soll künftig mit der Schwebebahn-Stadt eines der Oberzentren Nordrhein-Westfalens führen, dessen kommunaler Verwaltungsapparat allein mehrere tausend Beschäftigte hat. Scherffs bisherige „Qualifikationen“, um fortan als Oberbürgermeisterin Wuppertals zu wirken: Sechs Jahre Erwerbstätigkeit bei einem Software-Hersteller für Kunden in der Versicherungsbranche sowie fünf Jahre Bezirksbürgermeisterin von Cronenberg. Kenner der Kommunalpolitik in der Metropole des Bergischen Landes gehen davon aus, dass Scherff mit ihrem gewichtigen Amt heillos überfordert sein wird.
Die Personalie des Wahlverlierers Matthias Nocke ist ebenfalls eine nähere Betrachtung wert. Nocke ist Teil CDU-Spitzenbeamten-Sippschaft Reul. Landesinnenminister Herbert Reul ist sein Schwager und Remscheids Ordnungs- sowie Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke ist seine Ehefrau.
Am Abend des 14. September äußerte Nocke über seine SPD-Konkurrentin Scherff, obwohl sie reizend sei, könne sie keine Stadtverwaltung führen. Erwartungsgemäß war die Empörung im rot-rot-grünen Lager Wuppertals gigantisch. Schließlich „erdreistete“ sich mit Nocke ein alter weißer Mann an einer jüngeren und zugleich woken Frau öffentlich Kritik zu üben. Kurze Zeit später zeigte Wuppertals Stadtdirektor Nocke maximale Rückgratlosigkeit und entschuldigte sich bei Scherff.
Als hingegen Nocke im Wahlkampf tatsächlich unterhalb der Gürtellinie austeilte, indem er AfD-Politiker als „Hohlköpfe, die Ängste schüren und Aggressionen wecken“ verunglimpfte, gab es von ihm freilich keine Entschuldigung nachher, denn schließlich lebt man im Jahre 2025 im „besten Deutschland aller Zeiten“.
„Man stelle sich nur einmal vor, unser Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Hartmut Beucker hätte Vertreter einer anderen lokal aktiven Partei pauschal als ‚Hohlköpfe‘ diffamiert, dann wäre medial der Teufel los gewesen und irgendein politischer Gegner hätte sofort eine Strafanzeige eingereicht“, merkt die Wuppertaler AfD-Ratsfrau Claudia Bötte an.
„Im Gegensatz zu seinem etwas konservativeren Parteikollegen Dr. Johannes Slawig ist Matthias Nocke ein stromlinienförmiger Repräsentant dessen, was die deutschen Massenmedien euphemistisch als ‚moderne Großstadt-CDU‘ bezeichnen. Nocke dachte offenbar allen Ernstes, er könne einfach so unsere AfD mit ehrabschneidenden Beleidigungen überziehen und bekomme trotzdem noch die entscheidenden Stimmen unserer Wählerschaft. Falsch gedacht!
Miriam Scherff steht natürlich für schlimmste Deutschland-Abschafferei und mangelnde Lebenserfahrung, doch der Verwaltungsfachmann Matthias Nocke kann ebenso wenig punkten, da er es sich aufgrund seiner unangebracht-anstößigen Art bei den patriotisch gesinnten Wuppertalern gründlich verscherzt hat.
Neben linksgrüner Ideologie und geringem Alter steht auch Scherff für eine unnötig konfrontative Art.
In der ‚Westfälischen Rundschau‘ heißt es nämlich: ‚Ihre [Scherffs] Antwort darauf [auf verstärktes AfD-Engagement in der Kommunalpolitik]: Ordnungsrufe, wenn nötig auch gerichtliche Auseinandersetzungen. ‚Wenn sie [die AfD-Stadtratsfraktion] dann beim Verwaltungsgericht klagen, dann ist das für mich auch völlig akzeptabel.‘‘
Zu dieser Aussage von Frau Scherff stellt Frau Bötte klar: „In einem von mir im Jahr 2017 vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen erstrittenen Urteil (Aktenzeichen 15 A 2785/15) heißt es unmissverständlich, dass für Kommunalpolitiker im Bundesland gleichermaßen wie bei Parlamentariern verbale Zuspitzungen und Polemiken absolut rechtens sind, solange man nicht auf Beleidigungen oder andere strafbare Dinge zurückgreift.- Scherffs Äußerungen lassen sich daher als eine offene Kampfansage gegen die Demokratie im Stadtrat und auch der AfD in Wuppertal interpretieren. Wenn die neue Oberbürgermeisterin Wuppertals meint, wir, die Alternative für Deutschland, gewähren ihr eine Art von Welpenschutz, so hat sie sich eindeutig geschnitten! In uns wird sie ihre schärfsten Kritiker haben, denn das sind wir, ohne Wenn und Aber, unserer Wählerschaft schuldig!“

Liebe Wuppertaler,
mit diesem Beitrag halten wir euch über unsere Arbeit im Stadtrat auf dem Laufenden! 💪 Wir setzen uns mit voller Kraft für eure Anliegen ein, doch aktuell fehlen uns noch die Mehrheiten für viele Projekte. Mit eurer Stimme bei der nächsten Wahl können wir mehr bewegen! 🚀
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—RATSBERICHT—
Ratsbericht 8. Juli: Stadtverordnete Bötte mit Klartext im Ratssaal
Mit ihrem Redebeitrag (TOP 4.3; Rede ab 5 Min. 30 Sek.) in der Wuppertaler Stadtratssitzung am 8. Juli regte die AfD-Stadtverordnete Claudia Bötte an, das Ressort Integration und Zuwanderung zu einem Ressort Reintegration umzugestalten. So ist z. B. der Bürgerkrieg in Syrien vorüber, weshalb eigentlich, so Bötte, für die meisten Syrer ein Aufenthaltsgrund in Deutschland entfallen sei. Freilich rief die sehr klare Positionierung unter den Altparteien-Vertretern von Schwarz bis Knallrot große Empörung hervor.
In einem weiteren Tagesordnungspunkt war von mehreren Fraktionen vorgeschlagen worden, eine rote Bank im Stadtgebiet zu installieren, um ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Frau Bötte prangerte dazu (TOP 4.5; Rede ab 3 Min. 10 Sek.) an, dass allen voran die CDU, aber in bestem Einvernehmen mit dem gesammelten Linksgrünentum, der ausufernden Asyl-Einwanderung seit 2015 Tür und Tor geöffnet habe. Damit sei insbesondere Jungmännern aus islamisch geprägten Staaten eine illegale Einwanderung nach Deutschland ermöglicht worden. Eben diese Gruppe zeige eine prozentual signifikant höhere Neigung zu häuslicher Gewalt, „Ehrenmorden“ und Gruppenvergewaltigungen. Frau Bötte nannte sehr bittere Realitäten ungeschönt beim Namen; es zeigte sich, daß die Antragsteller nicht in der Lage waren, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Parallel zu einer allgemein unruhigen Atmosphäre verließen zahlreiche linkslastige Kommunalpolitiker während der Rede demonstrativ den Ratssaal. Nicht nur, daß diese Menschen für die von ihnen beklagten Zustände selbst verantwortlich sind; es fällt ihnen außer einer nutzlosen, rein symbolischen Handlung auch nichts ein, um diese Zustände zu verbessern.
Der AfD-Ratsfraktionsvorsitzende Dr. Hartmut Beucker bemängelte an der vorgeschlagenen Projektpartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Kamjanske (TOP 4.10; Rede ab 18 Min. 40 Sek.), dass hierbei die gönnerhaft auftretende Überheblichkeit der etablierten Parteien sichtbar werde. Eine Großstadt im vergleichsweise wohlhabenden Deutschland wolle ihre Hilfsleistungen an eine Großstadt in der kriegsgebeutelten Ukraine auf eine offiziellere Ebene heben. Herr Dr. Beucker sieht die Situation für eine Partnerschaft auf Augenhöhe erst in der Zeit nach dem Russland-Ukraine-Krieg gekommen. Wenn es dann noch gute Kontakte zwischen Wuppertal und Kamjanske geben sollte, stehe einer auch formal geschlossenen Partnerschaft nichts mehr im Wege. Einstweilen sei aber der einzige Zweck, eine ukrainische Stadt koste es, was es wolle mit Steuergeld zu unterstützen: Steuergeld, das doch in Wuppertal mindestens ebenso nötig gebraucht werde, wo sich nun die Stadt auf die Überschuldung vorbereite. Bezeichnenderweise war dem Antrag kein Vorschlag für eine Finanzierung beigefügt, ein absolutes Unding. Hier wurde die fachliche Unzulänglichkeit der Altparteien deutlich. Was ideologisch gewollt wird, wird einfach durchgezogen, ohne Rücksicht auf die Anforderungen an seriöses Verwaltungshandeln. Herr Dr. Beucker kommentierte später, es sei ihm schwer geworden, sachlich zu bleiben – die Bezeichnung „Helfersyndrom“ habe er nur knapp vermeiden können.
Frau Bötte betonte in ihrem letzten Redebeitrag (TOP 11.28; Rede ab 3 Min. 10 Sek.), dass eine Multifunktionshalle für Wuppertal längst stehen könnte. Denn bereits 2019 hatte sie einen Antrag eingereicht, die Uni-Halle am Grifflenberg in eine Multifunktionshalle mit einer Kapazität für 5.000 Personen umzugestalten. Die nun geplante Event-Halle Varresbeck wird wahrscheinlich erst etwa 2031 nutzbar sein. Dem scheidenden Oberbürgermeister Uwe Schneidewind (Bündnis 90/Die Grünen) wünschte sie abschließend alles Gute zu seinem 59. Geburtstag.
Als besonders skandalöser Vorfall ist das Verhalten der SPD-Stadtverordneten und zugleich Oberbürgermeister-Kandidatin Miriam Scherff zu bewerten. Der Stadtverordnete Martin Meyer (Lokalpatrioten) äußerte nebenbei in einer launigen Bemerkung, er verfüge über keinen Berufsabschluss. Dies nahm Scherff zum Anlass, gehässig über Meyer herzuziehen. Unter normalen Umständen müsste Scherff diese bösartige Überheblichkeit alle Chancen nehmen, zur Oberbürgermeisterin der Schwebebahn-Stadt gewählt zu werden. Gibt sich doch ihre SPD als Partei des kleinen Mannes aus. Doch Scherffs Handeln spricht eine absolut gegenteilige Sprache.
„Den Auftritt unserer Ratsfraktion am 8. Juli empfinde ich als sehr erfolgreich“, resümiert die AfD-Stadtverordnete Claudia Bötte.
„Die Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit der arroganten Altparteien blieb nicht unwidersprochen. Unserer stetig wachsenden Wählerschaft sind wir es schuldig, das Altparteienkartell politisch schonungslos zu stellen. Wie das übrige Bergische Städtedreieck, aber an trauriger erster Stelle ist Wuppertal eine Kommune im stetigen Niedergang. Schuld daran sind zuvorderst SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die SED-Fortsetzungspartei ‚Die Linke‘. CDU und FDP machen sich überall dort mitschuldig, wo sie die Ideologie der Linksgrünen devot mittragen.“
Martin Wolf als drittes Fraktionsmitglied ergänzt: „Ab November werden wir zum Glück mit einer wohl wesentlich vergrößerten Ratsfraktion Kommunalpolitik zum Wohle der Bürger machen. Mit mehr AfD-Stadtverordneten erhöht sich die Schlagkraft der Fraktion und es ist eine noch intensivere Auseinandersetzung mit den einzelnen Fachthemen möglich. Wuppertal hat es nämlich verdient, nicht länger von massiv Steuergeld verschwendenden Altparteien heruntergewirtschaftet zu werden. Wir von der AfD stehen für die Wende zum Besseren auf den Ebenen von Stadt, Land, Bund und EU!“


Am Samstag, den 10. Mai 2025, haben wir Dr. Hartmut Beucker zu unserem Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters unserer Stadt Wuppertal gewählt.
Herr Dr. Beucker ist gebürtiger Wuppertaler, 63 Jahre alt und lebt mit Frau und zwei Kindern in Barmen. Von Beruf ist er Rechtsanwalt, derzeit vertritt er uns im Landtag in Düsseldorf als Abgeordneter. Dort sitzt er im Haushalts- und Finanzausschuß, im Kulturausschuß, in einem Untersuchungsausschuß und weiteren Gremien, außerdem ist er Vorsitzender im Wissenschaftsausschuß und einer Enquete-Kommission.
Kommunalpolitische Erfahrung hat Herr Dr. Beucker aus fünf Jahren als Stadtverordneter, fast durchgehend als Fraktionssprecher, zudem ist er ebenso lang Mitglied der Bezirksvertretung Barmen. Bis 2022 war er zwei Jahre politisch im Landschaftsverband Rheinland tätig.
Privat fühlt er sich auf Fernwanderwegen wohl, liest und schwimmt gern.
Wir freuen uns auf eine spannende Kandidatur und sind überzeugt, daß Herr Dr. Beucker genau der Richtige für das Amt des Oberbürgermeisters unserer Stadt ist.