Monat: Oktober 2025

  • Razzia gegen Shisha-Laden in Oberbarmen: Über 260 Kilogramm unverzollte Ware vorgefunden

    Razzia gegen Shisha-Laden in Oberbarmen: Über 260 Kilogramm unverzollte Ware vorgefunden

    In einer gemeinsamen Aktion von Ordnungsamt, Polizei, Zoll und
    Steuerfahndung konnten am 21. Oktober mehr als 260 Kilogramm
    unverzollter Genussmittel in einem Oberbarmer Ladenlokal sichergestellt werden. Konkret waren dies 149 Kilogramm unverzollter Tabak und 114 Kilogramm unverzollter Kaffee. Darüber hinaus wurde ein vierstelliger Euro-Betrag in Bargeld vorgefunden, dessen legale Herkunft nicht plausibel nachgewiesen werden konnte.

    Auslöser für die Razzia war ein Anfangsverdacht, dass im Laden hierzulande nicht zugelassene E-Shishas an Minderjährige verkauft werden könnten. Dies konnte nicht bestätigt werden. Allerdings dürften die nicht unerheblichen Fundmengen in einem Kellerversteck des Lokals in ein Strafverfahren wegen Kriminalität gewerblichen Ausmaßes münden.

    „Insbesondere im Bereich der Bundesstraße 7 in Oberbarmen bekommt man heutzutage den Eindruck, der ganze Stadtteil bestehe neben trostloser Wohnbebauung nur noch aus Dönerbuden, Shisha-Bars, Barbershops und Spielhöllen“, kommentiert der Wuppertaler AfD-Kreisvorsitzende und designierte Ratsherr Dr. Frank Schnaack.

    „Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass es den Sicherheitsbehörden gelang, zumindest einen Teil der zahllosen illegalen Machenschaften dort aufzudecken. V. a. die Züge Berliner Straße, Schwarzbach und Wichlinghauser Straße müssen polizeilich weiterhin als Kriminalitätsschwerpunkte eingestuft werden. Die dort seit Jahren bekannten Razzien in der Fläche müssen durch die Sicherheitsbehörden unvermindert fortgeführt werden, um zu zeigen, wer in diesem Teil der Stadt das letzte Wort hat.

    Im Rahmen der in wenigen Tagen beginnenden Ratsarbeit der Amtszeit 2025 bis 2030 werden wir von der AfD dem Brennpunkt Oberbarmen höchste Priorität einräumen. Zu viele Bürger, die es sich finanziell nicht leisten können, aus dem Stadtteil wegzuziehen, leiden unter den unhaltbaren sozialen Zuständen dort. Sicherheit und Sauberkeit im ausnahmslos gesamten Stadtgebiet sind ein Kernbestandteil des AfD Kommunalprogramms in der zweiten Hälfe dieses Jahrzehnts und darüber hinaus!“

  • Unfassbar: 13-jähriger schleudert Steine auf fahrende Schwebebahn

    Unfassbar: 13-jähriger schleudert Steine auf fahrende Schwebebahn

    Für gehörigen Sachschaden im Barmer Zentrum sorgte nach bisherigem Kenntnisstand ein 13-jähriger, der vom Dach des Parkhauses Alter Markt Steine auf zwei aufeinander folgende
    Schwebebahnen warf. Die Tat ereignete sich kurz nach Beginn des Abends am 21. Oktober. Erst am späten Vormittag des Folgetags konnte der Täter, der offenkundig vorsätzlich gehandelt hatte, von der Polizei identifiziert werden.

    Das Resultat der jugendlichen Zerstörungswut: Jeweils eine zersplitterte Fensterscheibe bei den beiden betroffenen Schwebebahnen sowie eine beschädigte Tür. Ferner fiel einer der geschleuderten Steine auf das Dach eines PKWs, der gerade ins Parkhaus fuhr. Die Kosten zur Behebung der Schäden dürften sicherlich im fünfstelligen Euro-Bereich liegen.

    „Da es bei einem 13-jährigen nicht mehr als Dumme-Jungen-Streich zu werten ist, halte ich wegen erwiesener Gemeingefährlichkeit eine zumindest zeitweise Unterbringung des Täters in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie für angemessen“, so der Wuppertaler AfD-Kreisvorsitzende und
    designierte Ratsherr Dr. Frank Schnaack.

    „Überdies kann es nicht der Allgemeinheit zugemutet werden, für die Kosten der jugendlichenBerserker-Aktion aufzukommen. Es bleibt zu hoffen, dass der Täter zivilrechtlich in vollem Umfang
    belangt werden kann bzw. ein ‚Eltern haften für ihre Kinder‘ zur Geltung kommt. Vielleicht funktioniert dann eine gesellschaftlich verträglichere Erziehung dieses Jugendlichen, wenn es den
    Eltern finanziell weh tut für die Beschädigungen aufzukommen.

    Die Attacke auf die Schwebebahn ruft schlimmste Erinnerungen an die ‚Gucci-Bande‘ hervor, die Ende des letzten Jahrzehnts und darüber hinaus v. a. den Osten der Stadt terrorisierte. Besagte
    Truppe war für so manche kriminelle Karriere verantwortlich, die bei einigen ihrer Mitglieder bereits vor Erreichen der Strafmündigkeit mit 14 Jahren begonnen hatte. Um eine vergleichbare Fehlentwicklung beim 13-jährigen Steinewerfer von Barmen bereits im Keim zu ersticken, halten wir von der AfD schnelles und entschiedenes Handeln für dringend geboten!“

  • Schuld linksgrüner Politik: Immer weniger Sankt-Martins-Umzüge

    Schuld linksgrüner Politik: Immer weniger Sankt-Martins-Umzüge

    Aktuell geht durch Wuppertals Lokalmedien die Klage, dass die für November anstehenden Sankt-Martins-Umzüge merklich weniger werden, weil immer höhere Auflagen Aufwand und Kosten so sehr vergrößern, dass es sich letztlich nicht mehr lohnt.

    Aus der Perspektive des heutigen Bürokratismus muss es mindestens an ein Wunder grenzen, wie Menschen in Deutschland vor vier Jahrzehnten und noch länger zurückliegend Veranstaltungen unter freiem Himmel mit lediglich einem Bruchteil an Vorschriften organisieren konnten, ohne dass es zu regelmäßigen Katastrophen kam. Die verringerte Anzahl an Sankt-Martins-Umzügen offenbart letzten Endes die Quadratur des Kreises, wenn linksgrüne Politik sich in der Realität bewähren soll.

    Zum einen ist da die Aufblähung des öffentlichen Diensts zu benennen. Eine im Spätsommer veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft kam zum Ergebnis, dass in der Bundesrepublik binnen zehn Jahren die Anzahl der Arbeitsstellen auf kommunaler Ebene um satte 24 Prozent gestiegen ist. Die 16 Bundesländer als Arbeitgeber haben ein Plus von durchschnittlich zwölf Prozent vorzuweisen. Ein derartiger Apparat steht freilich unter einem permanenten Rechtfertigungsdruck. Da kommt für diesen ein deutliches Mehr an Gesetzen und Vorschriften sehr gelegen.

    Zum anderen ist die seit 2014/2015 anhaltende Masseneinwanderung aus tausende Kilometer entfernten Bürgerkriegsländern wie etwa Afghanistan, Irak und Syrien zu erwähnen, die eine ordentliche Prüfung der Asylbewerber auf persönliche Identität und mögliche Kriminalhistorie in vielen Fällen verunmöglicht. Die Anschläge auf die Weihnachtsmärkte Berlin Breitscheidplatz (19. Dezember 2016) und Magdeburg (20. Dezember 2024) sprechen Bände. Nicht ohne Grund wurden die Betonsperren zur Verhinderung von PKW- und LKW-Attentaten im Volksmund zu „Merkel-Lego“.

    „Der einfache Bürger wird vom Staat und seinen Vertretern selbst bei geringfügigen Ordnungswidrigkeiten maßlos drangsaliert, während allen Ernstes Personen aus dem Ausland Aufenthaltsrechte erhalten, die angeblich massenhaft am 1. Januar Geburtstag haben“, kritisiert die Wuppertaler AfD-Ratsfrau Claudia Bötte.

    „Wenn die Linksgrünen aus SPD, Bündnis 90/Die Grünen, ‚Die Linke‘ und letztlich auch CDU/CSU Krokodilstränen darüber vergießen, dass Veranstaltungen mit größeren Teilnehmerzahlen immer schwieriger durchzuführen seien, bekomme ich regelmäßig zu viel. Das hat etwas von einem Feuerwehrmann, der ein Doppelleben als Brandstifter führt.

    Um einen Weg aus dem Teufelskreis heraus zu finden, lohnt sich ein Blick nach Japan. Dort wird jegliche Einreise und Einwanderung strikt kontrolliert. Im ‚Reich der aufgehenden Sonne‘ herrscht daher ein weitaus größeres Maß an allgemeiner Sicherheit vor, als wir es in einem Deutschland des Jahres 2025 gewohnt sind. Deshalb sage ich: Probleme an ihrer Wurzel anpacken und nicht länger endlose Klagelieder ertragen müssen!“

  • Peinlich: Chaos-Truppe CDU Wuppertal

    Peinlich: Chaos-Truppe CDU Wuppertal

    Wie bitter Wuppertal die AfD als stärkste politische Kraft nötig hat, zeigt momentan eindrucksvoll die Chaos-Truppe der örtlichen CDU. 

    Am 28. September wurde in der Oberbürgermeister-Stichwahl der christdemokratische Kandidat Matthias Nocke mit einem schwindsüchtigen 25,4-Prozent-Ergebnis von seiner SPD-Konkurrentin Miriam Scherff förmlich in der Luft zerrissen. Zehn Tage später trat Wuppertals ehemaliger Kämmerer Johannes Slawig mit sofortiger Wirkung vom CDU-Kreisvorsitz zurück und holte dabei zu einem gepfefferten Rundumschlag gegen viele seiner lokalen Parteigenossen aus.
     
    Im Kern bemängelt Slawig, mit der Kandidatennominierung von Matthias Nocke habe man auf das falsche Pferd gesetzt. Lieber hätte er Wuppertals Wirtschaftsdezernentin Sandra Zeh als CDU-Bewerberin um das Amt des Stadtoberhaupts gesehen. Der 69-jährige Spitzenbeamte im Ruhestand äußerte, die aus christdemokratischer Perspektive mageren 22,2 Prozent bei der Stadtratswahl lasse er sich anlasten, nicht jedoch das vernichtende Nocke-Ergebnis zwei Wochen danach.
     
    „Wenn sich CDU-intern Matthias Nocke gegen Sandra Zeh als Oberbürgermeister-Kandidat durchsetzen konnte, so ist dies schlicht ein Akt innerparteilicher Demokratie, den auch ein Johannes Slawig hinzunehmen hat“, so der AfD-Kreissprecher und designierte Wuppertaler Ratsherr Dr. Frank Schnaack.
     
    „Sein Abgang mit Pauken und Trompeten lässt Slawig alles andere als souverän erscheinen. In der lokalmedialen Öffentlichkeit wie auch in der städtischen Bürgerschaft allgemein wird Slawigs Trotzreaktion als verbiestertes Nachtreten gegen die eigenen CDU-Parteigenossen wahrgenommen. In der ersten Runde der Oberbürgermeister-Wahl am 14. September wurde unser AfD-Parteifreund Dr. Hartmut Beucker mit 16,4 Prozent drittstärkster von allen Bewerbern. Im Jahr 2030 wird es somit darum gehen, dass wir von der Alternative problemlos in die Stichwahl gelangen, damit Wuppertals Bürger endlich eine politisch-inhaltliche Entscheidung treffen können, statt lediglich eine Option zwischen schlecht oder noch schlechter zu haben.
     
    Da sich die CDU Wuppertal vor Publikum gekonnt selbst zerfleischt, bin ich guter Dinge, dass es so kommen wird wie gerade ausgeführt.“
  • Oberbürgermeister-Stichwahl 2025

    Oberbürgermeister-Stichwahl 2025: Von Inkompetenz und maßloser Arroganz

    Um die Oberbürgermeister-Stichwahl vom 28. September auf eine kurze Formel zu bringen: Wuppertal bekommt ein politisches Küken von der SPD als Stadtoberhaupt, während der unterlegene CDU-Bewerber hart über seine Selbstverliebtheit stolperte. Die 36-jährige Miriam Scherff soll künftig mit der Schwebebahn-Stadt eines der Oberzentren Nordrhein-Westfalens führen, dessen kommunaler Verwaltungsapparat allein mehrere tausend Beschäftigte hat. Scherffs bisherige „Qualifikationen“, um fortan als Oberbürgermeisterin Wuppertals zu wirken: Sechs Jahre Erwerbstätigkeit bei einem Software-Hersteller für Kunden in der Versicherungsbranche sowie fünf Jahre Bezirksbürgermeisterin von Cronenberg. Kenner der Kommunalpolitik in der Metropole des Bergischen Landes gehen davon aus, dass Scherff mit ihrem gewichtigen Amt heillos überfordert sein wird.

    Die Personalie des Wahlverlierers Matthias Nocke ist ebenfalls eine nähere Betrachtung wert. Nocke ist Teil CDU-Spitzenbeamten-Sippschaft Reul. Landesinnenminister Herbert Reul ist sein Schwager und Remscheids Ordnungs- sowie Rechtsdezernentin Barbara Reul-Nocke ist seine Ehefrau. 

    Am Abend des 14. September äußerte Nocke über seine SPD-Konkurrentin Scherff, obwohl sie reizend sei, könne sie keine Stadtverwaltung führen. Erwartungsgemäß war die Empörung im rot-rot-grünen Lager Wuppertals gigantisch. Schließlich „erdreistete“ sich mit Nocke ein alter weißer Mann an einer jüngeren und zugleich woken Frau öffentlich Kritik zu üben. Kurze Zeit später zeigte Wuppertals Stadtdirektor Nocke maximale Rückgratlosigkeit und entschuldigte sich bei Scherff. 

    Als hingegen Nocke im Wahlkampf tatsächlich unterhalb der Gürtellinie austeilte, indem er AfD-Politiker als „Hohlköpfe, die Ängste schüren und Aggressionen wecken“ verunglimpfte, gab es von ihm freilich keine Entschuldigung nachher, denn schließlich lebt man im Jahre 2025 im „besten Deutschland aller Zeiten“.

    „Man stelle sich nur einmal vor, unser Oberbürgermeister-Kandidat Dr. Hartmut Beucker hätte Vertreter einer anderen lokal aktiven Partei pauschal als ‚Hohlköpfe‘ diffamiert, dann wäre medial der Teufel los gewesen und irgendein politischer Gegner hätte sofort eine Strafanzeige eingereicht“, merkt die Wuppertaler AfD-Ratsfrau Claudia Bötte an.

    „Im Gegensatz zu seinem etwas konservativeren Parteikollegen Dr. Johannes Slawig ist Matthias Nocke ein stromlinienförmiger Repräsentant dessen, was die deutschen Massenmedien euphemistisch als ‚moderne Großstadt-CDU‘ bezeichnen. Nocke dachte offenbar allen Ernstes, er könne einfach so unsere AfD mit ehrabschneidenden Beleidigungen überziehen und bekomme trotzdem noch die entscheidenden Stimmen unserer Wählerschaft. Falsch gedacht! 

    Miriam Scherff steht natürlich für schlimmste Deutschland-Abschafferei und mangelnde Lebenserfahrung, doch der Verwaltungsfachmann Matthias Nocke kann ebenso wenig punkten, da er es sich aufgrund seiner unangebracht-anstößigen Art bei den patriotisch gesinnten Wuppertalern gründlich verscherzt hat.

    Neben linksgrüner Ideologie und geringem Alter steht auch Scherff für eine unnötig konfrontative Art. 

    In der ‚Westfälischen Rundschau‘ heißt es nämlich: ‚Ihre [Scherffs] Antwort darauf [auf verstärktes AfD-Engagement in der Kommunalpolitik]: Ordnungsrufe, wenn nötig auch gerichtliche Auseinandersetzungen. ‚Wenn sie [die AfD-Stadtratsfraktion] dann beim Verwaltungsgericht klagen, dann ist das für mich auch völlig akzeptabel.‘‘ 

    Zu dieser Aussage von Frau Scherff stellt Frau Bötte klar: „In einem von mir im Jahr 2017 vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen erstrittenen Urteil (Aktenzeichen 15 A 2785/15) heißt es unmissverständlich, dass für Kommunalpolitiker im Bundesland gleichermaßen wie bei Parlamentariern verbale Zuspitzungen und Polemiken absolut rechtens sind, solange man nicht auf Beleidigungen oder andere strafbare Dinge zurückgreift.- Scherffs Äußerungen lassen sich daher als eine offene Kampfansage gegen die Demokratie im Stadtrat und auch der AfD in Wuppertal interpretieren. Wenn die neue Oberbürgermeisterin Wuppertals meint, wir, die Alternative für Deutschland, gewähren ihr eine Art von Welpenschutz, so hat sie sich eindeutig geschnitten! In uns wird sie ihre schärfsten Kritiker haben, denn das sind wir, ohne Wenn und Aber, unserer Wählerschaft schuldig!“